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Ihr Rechtsanwalt für Baurecht in Düren

Sie möchten Ihr eigenes Haus bauen und können es kaum erwarten, in Ihren eigenen vier Wänden zu leben. Sie träumen davon, täglich Ihre Baustelle zu besuchen, um keinen noch so kleinen Fortschritt zu verpassen? Doch leider warten vor Baubeginn noch jede Menge Anträge, Verträge und Besprechungen auf Sie. Zudem sind Sie verunsichert, welche Unterlagen Sie genau für eine Baugenehmigung einreichen müssen und was Sie bei der Beauftragung eines Architekten beachten sollten? Vielleicht haben Sie ja auch Baumängel entdeckt und fragen sich nun, wie Sie weiter vorgehen sollten?

Egal ob Privatperson oder Werkunternehmer – Ihr Rechtsanwalt für Baurecht der Kanzlei Dettmeier aus Düren kann Ihnen noch heute weiterhelfen. Bis dahin finden Sie Antworten zu den häufigsten baurechtlichen Fragen in unserem FAQ zum Thema Baurecht.

Worum geht es im Baurecht?

Beim Baurecht handelt es sich um ein sehr komplexes und umfangreiches Rechtsgebiet, das sich grob in einen öffentlichen und einen privaten Teil unterteilen lässt. Bestandteil des öffentlichen Baurechts sind Regelungen und Vorschriften, die sich auf das Bauvorhaben als solches beziehen. Hier kann wiederum eine Unterteilung in das Bauplanungsrecht und das Bauordnungsrecht vorgenommen werden. Relevante Gesetzesgrundlagen bilden neben dem bundesweit geltenden Baugesetzbuch landesrechtliche und kommunale Regelungen. Bebauungspläne und Baugenehmigungen sind beispielsweise Regelungsinhalte des öffentlichen Baurechts, wie Ihr Rechtsanwalt für Baurecht aus Düren Ihnen erläutern kann.

Das private Baurecht hingegen, wird dem Zivilrecht zugerechnet und setzt sich unter anderem mit dem Zustandekommen von Bauverträgen oder den Rechtsbeziehungen von anderen privaten Beteiligten am Bauvorhaben auseinander. Solche andere Beteiligte können Handwerker, Bauunternehmen oder Architekten sein.

Was heißt Bauvertrag und Bauträgervertrag?

Auch diese Frage kann Ihr Rechtsanwalt für Baurecht Ihnen noch einmal ausführlicher in einem persönlichen Gespräch erläutern. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass man unter einem Bauvertrag einen Werkvertrag zwischen Auftraggeber, der auch Besteller genannt wird, und Auftragnehmer, zumeist ein Unternehmen, versteht, welcher die Herstellung, den Umbau oder die Renovierung eines Bauwerks zum Inhalt hat. In der Regel wird dieses Bauwerk auf einem Grundstück errichtet, das bereits dem Auftraggeber gehört.

Im Gegensatz dazu stellt der Bauträgervertrag eine Mischform aus Kauf- und Werkvertrag dar. Als Bauträger fungiert in diesem Kontext in der Regel ein Unternehmen, das sich mit dem Verkauf und der Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien zu gewerbsmäßigen Zwecken beschäftigt. Im Ergebnis verkauft der Bauträger also das Grundstück, sowie das auf ihm errichtete Gebäude.

Regelungen zu dieser speziellen Vertragsform finden sich in der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV). Ihr Rechtsanwalt für Baurecht aus Düren wird Sie noch darauf hinweisen, dass ein Bauträgervertrag unbedingt notariell beurkundet werden muss, da er den Erwerb eines Grundstücks beinhaltet.

Wofür benötigt man eine Baugenehmigung und wo beantragt man sie?

Bevor Sie ein Haus bauen oder bauen lassen, brauchen Sie eine Baugenehmigung. Ganz konkret benötigt man eine Baugenehmigung für die Errichtung, die Ände